Bilder, Logos, Graphiken
zu Suchmaschinen
für einen guten Auftritt



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Beispiele meiner
bisherigen Arbeiten

Um Beispiele für Projekte meiner “Preisklasse” anzuschauen verweise ich gerne auf meine Referenzen »
 

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Möchten Sie einen neuen Internetauftritt erstellen lassen oder benötigen Ihre vorhandenen Seiten

eine Überarbeitung? Dann nutzen Sie doch bitte meinen Preiskalkulator » um die voraussichtlichen Kosten einschätzen zu können. Anschließend können Sie Ihr geplantes Projekt dort direkt anfragen
 

Tipps | für einen guten Internet-Auftritt

Hier einige Tipps für einen gelungenen Auftritt die auf meinen Erfahrungen mit dem Design von Internet-Seiten seit 2001 beruhen. Sie würden das hier gesagte von mir auch am Telefon hören, vielleicht nur nicht so perfekt formuliert:
 

Sie sind bunt, sehen nett aus und waren früher das Nonplusultra: die Introseiten. Ob Stillleben, bestehend aus "Herzlich Willkommen" und Firmenlogo oder eine bombastische Animation, vorzugsweise in Flash - ihnen allen ist gemeinsam, dass sie den Besuchern eher lästig sind.


Solche Seiten verlängern naturgemäß den Weg zur gesuchten Information, mindestens um einen Klick und um die Downloadzeit für die opulente Grafik. Die Navigation wird oft auf den Folgeseiten nicht fortgeführt, der Nutzer muss also umlernen. Suchmaschinen ignorieren diese Introseiten in der Regel, insbesondere, wenn es sich um Flash-Animationen handelt. Apropos, falls der Nutzer nicht mit einem aktuellen Flash-Plug-In ausgerüstet ist wird er Ihre Seiten schnell wieder verlassen.
 

Außerdem: meist wird der Suchende sowieso von der Suchmaschine seiner Wahl direkt zur Seite mit der gewünschten Information gelinkt - die mit viel Mühe (und Geld) erstellte Introseite bleibt komplett unbeachtet.

Fazit: Verzichten Sie komplett auf Introseiten, da sie den Besuchern auf dem Weg zur Information hinderlich sind und von Suchmaschinen gänzlich unbeachtet bleiben. Ich erstelle solche Seiten prinzipiell nicht.
 

Die Scrolling-Skeptiker: “Meine Internet-Seite soll auf gar keinen Fall mehr als eine Bildschirmseite füllen, die Netz-Gemeinde scrollt nicht gerne!”


Manche Kunden möchten tatsächlich längere Texte in Häppchen zerlegt und auf mehrere Seiten verteilt haben. Ich habe dann alle Mühe dagegen zu argumentieren, zum Beispiel damit, dass gar nicht vorausgesagt werden kann, wieviel Text ein Besucher wirklich letztlich sehen kann. Was auf einem Mobiltelefon oder Netbook eine Seite füllt, belegt zuhause am 24 Zoll Monitor nur eine verschwindend kleine Fläche.

Und wer sagt eigentlich, dass der Benutzer sein Browserfenster auf volle Bildschirmgröße gebracht hat? Aufgrund meiner Erfahrung sage ich: Scrolling ist nicht nur notwendig und sinnvoll, sondern eine höchst komfortable Einrichtung!

Fazit: Vertikales Scrollen ist okay und üblich, solange der Text nicht mehr als vielleicht 2-3 Seiten umfasst. Erst bei Überschreitung einer gefühlten Grenze oder einem krassen Themenwechsel im Text bietet sich die Aufteilung auf mehrere Seiten an. Wenn man etwas zu sagen hat wird gerne gescrollt - garantiert!
 

Die CMS-Jünger: “Wir wollen die Inhalte unserer Internetseite selbst pflegen. Deshalb brauchen wir unbedingt ein Content Management System.”


Das klingt erstmal sehr praktisch: wenn Sie auf Ihrer Seite schnell etwas ändern wollen können Sie das mit einem CMS jederzeit über das Internet, von jedem Computer aus.

Gleichzeitig verzichtet der Kunde damit aber auch auf einen Berater und Begleiter. Auf jemanden, der die Seiten auch aus Kundensicht sieht und die Ziele der Internetpräsenz im Blick behält. Jemand, der Texte kritisch prüft, ggf. umschreibt, Fehler korrigiert, Bilder webgerecht aufbereitet und Vorschläge macht.

Und: Sie müssen sich mit dem CMS beschäftigen und die Funktionen erlernen, bevor die Änderungen funktionieren. Wenn Sie nicht täglich damit arbeiten haben Sie beim nächsten mal vergessen, wie das funktioniert und suchen stundenlang herum oder “zerschießen” möglicherweise den Inhalt durch einen falschen Klick. Die Folge sind oft veraltete Seiten oder falsch formatierte Texte die den Gesamteindruck der Seite negativ beeinflussen.

Fazit: Ich empfehle ein CMS nur bei größeren Projekte oder Seiten, wo sich der Inhalt wirklich täglich oder zumindest wöchentlich ändert. Und es sollte jemand in Ihrer Firma da sein der sich um die Seiten kümmert und für den der Umgang mit dem Internet kein absolutes Neuland bedeutet. Oder Sie fahren eine Zwischenlösung: 80% statischer Text und eine Seite “Aktuelles” auf der Sie mit einem unkomplizierten Mini-CMS Texte selbst einpflegen lassen. Näheres dazu finden Sie auch auf meiner Seite Redaktionssysteme »
 

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manoftaste | professionelles Webdesign, Programmierung dynamischer Seiten in PHP und MySQL

 

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